3 Teil 3: V-Modell-Referenz Tailoring

3.6 Vorgehensbausteine

3.6.17 SW-Entwicklung

Benötigt:

Systemerstellung

Überblick

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Abbildung 33: Vorgehensbaustein SW-Entwicklung

Sinn und Zweck

Der »Vorgehensbaustein »SW-Entwicklung hängt eng mit dem Baustein »Systemerstellung zusammen. Ziel des Bausteins ist es, der Systemerstellung eine konkrete Realisierung der in der Systemarchitektur identifizierten »SW-Einheiten zu liefern.

Ausgangsprodukt für die Entwicklung einer »SW-Einheit ist die »SW-Spezifikation, die im Rahmen des Systementwurfs für jede zu realisierende »SW-Einheit erstellt wird. In der »SW-Spezifikation werden die Anforderungen an die zu realisierende »SW-Einheit sowie die Schnittstellen definiert. Die »SW-Spezifikation ist die Grundlage für den Entwurf der »SW-Architektur.

Im Rahmen des Architekturentwurfs erfolgt die konzeptionelle Zerlegung der »SW-Einheit in »SW-Komponenten, »SW-Module und Produkte vom Typ »Externes SW-Modul. Für jedes in der »SW-Architektur identifizierte Element wird, falls in der Architektur gefordert, ebenfalls eine »SW-Spezifikation beziehungsweise ein Produkt vom Typ »Externes-SW-Modul-Spezifikation erstellt. Andernfalls ist die Spezifikation eines übergeordneten Elements Vorgabe für die Realisierung.

Neben den Entwurfsprodukten enthält der Baustein »SW-Entwicklung alle strukturellen »Produkte, die zur Realisierung der »SW-Einheit benötigt werden, die »SW-Einheit selbst, die »SW-Komponente, das »SW-Modul und das Produkt »Externes SW-Modul. Diese werden nach den Entwurfsvorgaben der »SW-Architektur konzipiert und entsprechend den Vorgaben im »Implementierungs-, Integrations- und Prüfkonzept SW realisiert, integriert und geprüft. Die fertig gestellte »SW-Einheit wird in ihr übergeordnetes »Segment integriert.

Projektmerkmale, die diesen Vorgehensbaustein einbinden können

Projektgegenstand